Tosca

In Braunschweig ist diese Frau ein Ereignis: eine grandiose Stimme — ohne Larmoyanz und packend zwischen Eifersuchtsgeplänkel, Panik und Entschlossenheit. Dazu eine umwerfende Erscheinung. Yannick-Muriel Noah heißt der Star in Roland Schwabs „Tosca“ am Staatstheater. Kraftvoll, selbstbewusst, erotisch.
—Neue Braunschweiger

Eine beeindruckende gestalterische Leistung bot als Tosca Yannick-Muriel Noah, der man die temperamentvollen Eifersuchtsszenen des 1.Akts ebenso abnahm wie die verzweifelten Bemühungen um ihren geliebten Mario. Stimmlich glänzte sie mit ihrem volltimbrierten Sopran, den sie sehr differenziert von schönen Piano-Phrasen bis zu starken Ausbrüchen einsetzte; ausgesprochen anrührend gelang „Vissi d’arte“.
—Der Opernfreund

Yannick-Muriel Noah in der Titelrolle ist die selbstsichere Operndiva Tosca einerseits und die verzweifelt Liebende andererseits. Sie glänzt mit großer, tragender Stimme, die auch zu feinen Nuancierungen und vielen dynamischen Abstimmungen fähig ist. Ihre Lebensbeichte in der Arie „Vissi d’arte“ geht ans Herz.
—cellesche-zeitung.de

Noah gave the production most of its power. She sang with a vocal charge that treated the opening-night audience to the operatic fix they came for: big, old-fashioned opera that is as predictable as it is musically scintillating.
—Opera Canada

In der Titelpartie ist YANNICK-MURIEL NOAH sofort „da“. Sie singt Tosca eher leuchtend lyrisch als dramatisch, was der Figur freilich eine besonders humane Kontur gibt.
—Online Merker

Yannick-Muriel Noah stattet ihre Tosca mit einem schönen dunklen Ton aus, der auch in der Höhe hörenswert füllig bleibt; die dramatische Attacke liegt ihr ebenso wie der lyrische Wohlklang.
—General Anzeiger

In der Sopranistin Yannick-Muriel Noah hatte Cura eine großartige Partnerin an der Seite, die die Titelpartie mit tiefer Empfindung und großer Bühnenpräsenz sang.
—General Anzeiger

Mit der jungen Kanadierin Yannick- Muriel Noah, hat Charim eine hochprasente, wandlungsfahige Tosca. Die Strahlkraft ihrer gewaltigen Stimme, ihre lyrische Opulenz und Vielfarbigkeit machen aus der Musik ein Fest.
—Opus