Aida

Yannick-Muriel Noah sang die Aida mit faszinierend dynamischem Spektrum, das von voller Strahlkraft bis zum zartesten Piano reichte.
—svz.de

Yannick-Muriel Noah als Aida, bewegend in ihrer lyrischen Innerlichkeit.
—nmz.de

Yannick-Muriel Noah in der Titelpartie hat eine der schönsten Spinto-Sopranstimmen, die man sich vorstellen kann.
—Rhein Zeitung

Mit unglaublicher Differenziertheit, feinster Innigkeit, aber auch intensiver Dramatik zeigte sie ein ergreifendes Bild der zwischen Liebe und Vaterlandspflicht zerrissenen äthiopischen Prinzessin.
—Kleine Zeitung

Yannick-Muriel Noah eine enorm präsente und ausdruckvolle Aida
—Die Deutsche Bühne

Yannick-Muriel Noah ist eine ganz wunderbare Aida
—Die Rheinpfalz

Die eine, Aida, hat (fast) alles, was eine Superstimme braucht: Schönheit, Strahlkraft, Kultur und, etwa in "Ritorna vincitor", ein tolles Messa di voce.
—Mannheimer Morgen

Die Aida ist mit Yannick-Muriel Noah gut besetzt. Die schwarze Kanadierin hat eine ausdrucksstarke Stimme, sie weiß Details herauszuarbeiten, ihre Höhe ist sicher, und auch als Darstellerin punktet sie. Als Dauergast der Saison ist sie eine bemerkenswerte Sängerpersönlichkeit
—Rhein-Neckar-Zeitung

die Titelfigur Aida von Yannick-Muriel Noah mit bruchlosen Sopran-Registern in großer Intensität gesungen wird
—Opernnetz.de

L’esclava etíop va ser interpretada per la soprano malgaixa Yannick-Muriel Noah, que va saber aprofitar totes les oportunitats de delectar el públic, enmig d’una òpera caracteritzada per l’elevat nivell de decibels, amb pianíssims de gran bellesa.
—Revista Musical Catalana

Veu carnosa i flexible, segura en tots els registres, apianant com ben poques fan avui en dia el do agut d'O patria mia, fraseig expressiu: l'Aida de Yannick-Muriel Noah va dominar sense problemes el repartiment
—El Punt Avui

Yannick-Muriel Noah war eine starke Besetzung für die dramatische Partie der Aida. Sie verfügte nicht nur über Höhen, sondern verstand ihre weiche Stimme geschmeidig den Gefühlsbewegungen anzupassen.
—Operapoint

Da ist die fabelhafte Yannick-Muriel Noah in der Titelpartie, die gleichermaßen dramatische wie zarte und introvertierte Gefühle vermittelt
—nmz online

Die gebürtige Madagassin, in Kanada aufgewachsen und in Philipp Kochheims Bonner Tosca-Inszenierung schon gefeiert, singt und verkörpert die noble Gefangene so ergreifend, dass sich einmal mehr verstehen lässt, warum Verdis Oper so heißt, wie sie heißt und nicht etwa „Radames“. Ihre Technik ist vorzüglich, das Volumen ihres Soprans raumergreifend; die Höhe gelingt scheinbar mühelos. Der Melos im Ausdruck und die Mimik im Leiden nehmen schon im ersten Akt bei Ritorna Vincitor alle Steigerungen vorweg, die noch kommen sollen. In der Beschwörung Fugiam gli ardori inospiti im dritten Akt ist sie beim Maximum der Intensität, ganz bei sich selbst und in den Herzen ihres Publikums.
—Opernnetz.de

Yannick-Muriel Noah spielt die Aida mit großer Intensität und Emotion. Ihr nuancenreicher Sopran gibt der Aida berührende Verzweiflungsszenen ebenso wie verhaltene Liebesschwüre oder wild empörte Zornausbrüche.
—Opernnetz.de

[Yannick-Muriel Noah] bezauberte nun auch hier als Aida. Sie bannte mit einer großen, dynamisch vielfältig variierenden Stimme, schaffte es selbst im feinsten Pianissimo noch klangvoll, den seelischen Regungen dieses von Verdi breit angelegten Frauencharakters nachzukommen.
—unser-luebeck.de

Yannick-Muriel Noah als Aida führte ihre Stimme dagegen sehr schlank, lyrisch, beweglich, geradezu zerbrechlich zart. Die Aida ist spürbar eine Paraderolle der aus Madagaskar stammenden Sängerin, die sie sowohl darstellerisch als auch musikalisch tief durchdrungen hat.
—ndr.de

Yannick-Muriel Noah besticht durch einen innigen Gestaltungsgeist und ein berückendes Piano
—Die Welt

Yannick-Muriel Noahs makelloser Aida
—Der Opern Freund